So prüfen wir

Amtliche Daten. Persönlich geprüft.

Software macht die Vorarbeit in 5 Minuten. Die Entscheidung trifft ein Mensch – mit Ihrem Bescheid auf dem Tisch.

Unsere Technik

Drei Werkzeuge, selbst entwickelt.

Damit die Ersteinschätzung in 5 Minuten steht – mit amtlichen Daten statt Bauchgefühl.

Luftbild-Auswertung

Erkennt jede Fläche

Amtliche Luftbilder in 25 cm, wo vorhanden mit Infrarot: Dach, Asphalt, Pflaster, Schotter und Grün werden unterschieden.

Infrarot25 cmMischflächen
Kataster

Kennt Ihre Grenzen

Flurstücke und Gebäude aus dem Liegenschaftskataster – in allen 16 Bundesländern angebunden.

FlurstückeGebäude16 Länder
Gebühren-Datenbank

Kennt die Regeln Ihrer Stadt

Sätze und Satzungen von 92 der 100 größten Städte: was voll zählt, was weniger zählt und wo pauschal berechnet wird.

92 StädteSatzungen 2026Abschläge

Die Technik liefert die Vorarbeit. Entschieden wird nach dem Blick auf Ihren Bescheid – von mir persönlich.

Automatisch

Was in den 5 Minuten passiert.

  1. AdresseSekunde 0

    Sie wählen Ihre Adresse mit Hausnummer. Mehr braucht die Software nicht.

  2. Kataster

    Die Software fragt das Liegenschaftskataster Ihres Bundeslandes ab: Flurstück, Grenzen, Gebäude.

  3. Luftbild

    Sie lädt das amtliche Luftbild und – wo vorhanden – das Infrarotbild und teilt jede Fläche ein: Dach, Asphalt, Pflaster, Schotter, Grün.

  4. Gebühr

    Mit Satz und Satzung Ihrer Stadt rechnet sie die Gebühr und die Flächen mit Prüfbedarf.

  5. PDFnach 5 Minuten

    Ihre Ersteinschätzung geht als PDF an Ihr Postfach.

Persönlich

Was keine Software kann.

Ein Luftbild zeigt, was befestigt ist – aber nicht, wohin das Wasser fließt. Ob ein Dach in eine Mulde entwässert, ob Schotter versickert oder eine Halle längst abgerissen ist, kläre ich im vollständigen Check: mit Ihrem Bescheid, Fotos vom Gelände und kurzen Rückfragen.

Erst wenn jede Fläche sicher ist, steht sie im Prüfbericht. Lieber vorsichtig gerechnet als eine Ersparnis, die die Stadt nicht anerkennt.

Mehr zum vollständigen Check
Fragen

Gut zu wissen.

Wie erkennt Niedra die Flächen auf meinem Grundstück?

Eine selbst entwickelte Software holt sich das amtliche Luftbild Ihres Grundstücks – wo vorhanden auch das Infrarotbild – und legt die Grenzen aus dem Liegenschaftskataster darüber. Pflanzen werfen Infrarotlicht stark zurück, Asphalt und Dächer kaum. So unterscheidet die Auswertung Dach, Asphalt, Pflaster, Schotter und Grün, Pixel für Pixel, bei meist 25 cm Auflösung.

Was macht die Software, was ein Mensch?

Die Ersteinschätzung läuft komplett automatisch: Flurstück finden, Luftbild auswerten, Gebühr mit dem Satz Ihrer Stadt rechnen, PDF verschicken – ohne dass jemand eingreift. Den vollständigen Check prüft Luca Geditz persönlich: Er gleicht Ihren Bescheid mit der Auswertung ab und klärt offene Flächen mit Fotos und kurzen Rückfragen.

Wie genau ist die automatische Auswertung?

Für eine Ersteinschätzung sehr gut – deshalb zeigen wir das Sparpotenzial als Spanne. Ein Luftbild zeigt, was befestigt ist, aber nicht, wohin das Wasser fließt. Ob eine Fläche wirklich an den Kanal angeschlossen ist, klärt erst der vollständige Check.

Woher kennt die Software die Regeln meiner Stadt?

Aus unserer Gebühren-Datenbank: Sätze und Satzungen von 92 der 100 größten Städte, mit Quelle und Prüfdatum. Darin steht, was voll zählt, was weniger zählt (z. B. Gründach oder Rasengitter) und wo pauschal berechnet wird. Zum Jahreswechsel aktualisieren wir sie.

Was passiert mit meinen Daten?

Für die Ersteinschätzung brauchen wir nur Ihre Adresse – alle anderen Daten sind öffentliche Geodaten der Länder. Ihren Bescheid nutzen wir ausschließlich für die Prüfung Ihres Standorts. Details in der Datenschutzerklärung.